Maria Sharapova

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tom
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Sharapova, Williams, die Zeiten sind vorbei, Vika trau ich noch ein Titel zu und natürlich Angie Good

BN27
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Also bei Sharapova glaube ich nicht mehr an ein Comeback auf das höchste Niveau eines GS-Titel. Dazu fehlt ihr heutzutage im Vergleich einfach die Power und sie ist auch nicht der Typ, um sich das mit über 30 noch draufzutrainieren,
Da glaube ich auch eher daran, dass Vika sich nochmal bis an die Spitze ranarbeitet, auch wenn man dieses Jahr gesehen hat, wie schwer das heutzutage ist...
Serena hingegen hat auch mit nicht perfekter Kondition die Waffen, um sich nochmal einen GS-Titel zu holen. Bei ihr ist es eher die Frage, ob sie sich nochmal von dem ganzen selbst auferlegten Rummel und Rekorddruck befreien kann...

 

Kurgan
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Jaja, Serena. Einerseits hat sie bei ihren letzten 13 GS Turnieren 10 mal das Finale erreicht, andererseits hat sie 4 der letzten 6 Finale verloren. Dafür hat sie davor 25 Finale benötigt.

Schwarzwaldmarie
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Maria Sharapova hat ihr erstes Match nach den US Open in Shenzhen gegen Bazcinski gewonnen. Im letzten halben Jahr hat sie nicht wirklich viel gespielt, aber jetzt scheint sie ihre Verletzungspobleme wieder überwunden zu haben.

Jonas
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Sharapova ist aber ganz schön beliebt in China.

Schwarzwaldmarie
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Für Maria Sharapova ist der Weg  zurück zur alten Form recht beschwerlich. Hat sie vorgestern noch von der Aufgabe der 17 jährigen Chines Wang profitiert, mußte sie heute gegen Aryna Sabalenka selbst die Waffen strecken. In beiden Matches hatte sie den ersten Satz verloren. Bedenklicher als die beiden verlorenen Sätze stimmt micht aber die erneute Aufgabe wegen Verletzung. Ohne 100 prozentige Fitness wird es unmöglich, wieder in die Top Ten vorzudringen und ob sich Maria Sharapova noch länger mit ihrer derzeitgen sportlichen Situation zufrieden gibt, bleibt fraglich.

Kurgan
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Masha hat die FO abgesagt.

Ruhrpottpeter
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wie gut, geradezu glänzend das doch Laura Dahlmeier hinbekommen hat und vor ihr schon Magdalena Neuner. Die verfügen ganz offensichtlich über persönliche Perspektiven und Ziele, jenseits des Lebens als öffentliche Person und Erwartungsprojektionsfläche.

Der "Djoker" hat diese Sinnfrage zwar thematisiert, dominiert aber brav und ordentlich weiter.

Aber: vielleicht will die Sharapova auch hier noch immer nicht die Rivalität aufgeben mit Serena W. betr. den in Absagen sterbenden Schwan ... grandiose prima balllerinas

Sogar bei Roger Federer habe ich langsam Sorge, daß er immer länger einem grandiosen Abschlußerfolg hinterherläuft.

Schiebt er womöglich einen ihm zuwenig befriedigend erscheinenden Lebensausklang als Turnierdirektor von Basel vor sich her ?

Julie
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Wieso müssen Sportler denn zwangsweise auf dem Höhepunkt ihrer Karriere aufhören? Federer hat dazu bereits passende Worte gefunden, er spiele weiter, weil er den Sport liebe. Und Federer wurde schon mehrfach abgeschrieben und hat dann doch wieder Slams und Masters gewonnen. Bei Sharapova sieht das zwar anders aus, aber Serena hat nach ihrer Babypause immerhin zwei Slam-Finals erreicht, das ist nicht unbedingt ein "sterbender Schwan".

Ruhrpottpeter
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Wieso "müssen" (wo ist davon in meinem Beitrag die Rede ?) und dann auch noch "zwangsweise" (mir ist keine diesbezügliche ZWANGSregel bekannt) ?

Ich hab hier und in einigen anderen Threads versucht meine Gedanken zum Karriereende von SportlerinnenErn zu ventilieren.

Niemand muß, jedes kann sich gfls. auch kaputt machen, "opfern" und dann noch auf Jahre hinaus medialen Honig auf sich ziehen. War doch letztes Jahr mal wieder so'n prominenter "Fall", brauch nicht mit spitzem Finger darauf zeigen ...

Was ist der Sinn ? Ist das noch Spiel ? Welches Leben hat ein SportlerIn danach.

Roger Federer ist bekanntlich nicht nur ein Meister mit dem Racket, sondern auch in öffentlicher Kommunikation. Er gibt (scheinbar ?) ein bißchen Privates auf der sowieso nicht zu verbergenden Oberfläche und schirmt ansonsten das dahinterliegende sehr gekonnt ab, Chapeau!. Unklar ist mir bei vielen hervorgehobenen Prominenten, inwieweit sie tatsächlich andere Lebensinhalte "danach", nach der Existenz als Erwartungsprojektionsfläche zu leben vermögen und loslassen können. "Professionelle Pflichterfüllung" kann einen ja der Selbstbestimmung ausweichen lassen - es ist nicht immer einfach, sich klar zu darüber zu werden, was mer wirklich will.

Was macht Tamara Korpatsch, für deren unkonventionellen, bei sich und den ihren bleibenden Weg ich viel Sympathie habe, wenn es sich nicht dorthin entwickelt, daß sie von ihrem Sport halbwegs sorgenfrei leben kann (wie es Tamara Maria clever hinzubekommen scheint, ebenfalls Sympathie und Chapeau!), nachdem sie vor sieben, acht Jahren ihre Schul"karriere" abgebrochen hat. Ist sie dann erneut auf die Unterstützung ihrer Familie, besonders ihrer Brüder angewiesen, die langsam vielleicht auch mal dran wären.

Das als Gedanken. Ich habe kein Recht, fordernd zu erwarten. Mich beschäftigt, wie es solchen Menschen geht, wie sie damit zurechtkommen und wie sich ihr Erwartungsumfeld strukturiert.

Ist "Fan" am Ende eine denglishe Verharmlosung von Fanatismus, so wie das militarisierende "Young Guns" oder das ebenfalls militärische "Kollateralschäden" (nichtdenglish)

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