Kommentare von Knightshouse

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popinjay schrieb:
Volleyschwabe schrieb:

Ob da eine Grand-Slam-Quali momentan für beide die richtige Wahl war, weiss ich nicht so richtig.

Also eine Grand Slam Quali die muss man schon mitnehmen wegen der Kohle, das sollte klar sein. ITF können sie dann nächste Woche wieder spielen.

 

Insbesondere, wenn man mit dem Auto anreisen kann und dadurch spart im Verhältnis zu Flugreisen zu den Grand Slams auf anderen Kontinenten, bei denen somit richtig Geld vorab investiert werdem muss. Zum Schluss muss bei einem Profi auch die Kasse stimmen. Wie vorab geschrieben, Punkte gibt es bei vorheriger Erfolglosigkeit auch wärend eines GS bei ITF-Turnieren. Wir hier im Forum würden uns trotzdem mehr über Punkte bei den GS freuen, denn das hinterlegt insgesamt eine höhere Spielstärke.

 

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Volleyschwabe schrieb:

Unbedingt nötig wäre es natürlich nicht gewesen.

Hier ist die deutliche Frage, wie man unbedingt definiert und was das langfristige Ziel der Turnierveranstalter ist. Als Turnierdirektor eines DTB-Seniorenturniers kann ich dazu nur sagen, je höher dotiert (bzw. umso mehr Ranglistenpunkte es gibt), desto attraktiver ist das Feld und umso einfacher ist es für die darauffolgenden Jahre, Sponsoren/Mäzenen zu finden. Auch ist der Respekt bei der Turniervergabe zu "besseren" Turnieren ein anderer im Verhältnis zu Turnieren einfacherer Kategorien. Und eventuell haben die Macher in Homburg ja mal das Ziel, ihr "500-er" um eine Woche kalendarisch nach vorne zu schieben. Dies wird in der Kategorie 500 bei einem freiwerdenden Slot viel einfacher als in der Kategorie 250. Solange es sich finanziell darstellen lässt, sollte der Weg des "500-er" Turniers bestritten werden. Die Vorteile überwiegen die Nachteile mehr als deutlich. Und zu guter letzt steht die Belastung eines Rasenturniers als Vorbereitung und eines Grand-Slam-Rasenturniers in keinem Verhältnis zu langsamen Aschenplatzturnieren sowie Hardplatzturnieren im heißem Klima.

 

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Der Live-Ticker ist hier zu finden: https://scores.tennisticker.de/ger/lp.html

 

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Free-TV, damit die Sponsoren entsprechend eine große Beachtung finden, ist sehr gut. In meiner Erinnerung waren im letzten Jahr aber auch alle Spiele (einschließlich der Quali und des Trainings) von Court 1 und 2 im Live-Stream über die Homepage des Turniers einsehbar. Darüber habe ich noch keine Infos - weder über die Homepage - noch aus diesem Forum. Wird es Streams von den "zweiten" Plätzen geben?

 

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Jochen schrieb:

Kucmova hat den LL-Spot gekriegt, aber was macht Papadakis auf der zweiten Setzposition ?

Anscheinend ist Yanina Wickmayer verletzt, denn schon das Doppel u.a. von Yanina ging an Lena + Partnerin. Gemäß den ITF-Regeln war das Hauptfeld wohl schon ausgelost und ein Spiel der Hauptrunde gespielt, als die verletzungsbedingte Absage von Wickmayer den Oberschiedsrichter erreichte, so dass die Nr. 5 der Setzliste nicht mehr auf die Position der Nr. 2 "rutschen" konnte und der 1. Ersatz der Setzliste (sozusagen Nr. 9) nicht mehr die vorherige Position der Nr. 5 einnehmen konnte. So wurden die bisherigen "freien Plätze für die Qualifikanten" und die "Setzposition 2" ausgelost zwischen den acht Qualifikantinnen und einer LL.

 

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Jochen schrieb:

Ab morgen finden zum gefühlt 100. Mal die Deutschen Meisterschaften in Biberach statt. Die Zulassungslisten hat der DTB ja vor Tagen schon veröffentlicht und die Auslosung war schon gestern. Hat die jemand irgendwo gefunden ? Ich find nix. Das ist ja ein Unding.

Auf seiner Homepage hat der DTB ein paar Krümelchen versteckt: https://www.tennis.de/dtb/wettbewerbe/deutsche-meisterschaften/damen-und...

Hier befindet sich auch ein Link zum Livestream beim Tennischannel

 

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dexifan schrieb:

In Basel ist heute Benjamin Hassan wieder im Start - aber als Deutscher ?!  Ich habe schon mitbekommen, dass er 2 Pässe hat - aber kann er sich aussuchen, ob bei einem Turnier als Deutscher und Lybier meldet?

Nein, er spielt für den Libanon, dem Heimatland seiner Eltern, Davis Cup. Er selber ist in Merzingen geboren, wurde 2020 Deutscher Meister und besitzt die deutsche wie auch die libanesische Staatsbürgerschaft. Seit rund 18 Monaten führt die ATP ihre Spieler nationalitätenmäßig für den Staat, für die der Spieler in der Nationalmannschaft (im Tennis in erster Linie der Davis Cup) antritt, also seit dem für den Libanon. Dies geschah nach Aussage von Benjamin Hassan ohne Absprache mit ihm. Vorher wurde er als Deutscher geführt und spielte nur für den Libanon im Davis Cup.

 

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Hardcore-Fan schrieb:

Leider ganz schön nachgelassen: Alexandra verliert Satz 2 mit 3:6...

P.S. Diese Niederlage spiegelt irgendwie ihre sehr wechselhafte Karriere wider!

Sieben fünf im Tie Break des dritten Satzes zu verlieren, passiert halt mal unter fast gleich starken (Profi-)Spielern*innen. Daraus auf die wechselhafte Karriere einer 21-jährigen zu schliessen, ist mehr als gewagt. Aber ich würde mich dahingehend anschliessen, dass eine dauerhafte TOP 20 Plazierung in der Weltrangliste zur Zeit nur marginal warscheinlich erscheint. Auf dem Niveau darunter (und natürlich, wenn das Einkommen noch nicht stimmt, auch in der TOP 20) müssen erst einmal ständig Turniere zum Geldverdienen (Überleben als Profi) bestritten werden. Ein "Überleben" nach Abzug aller Kosten ist schon schwierig genug. Deshalb  sollten wir uns über die Spielerinnen wie Alexandra Vecic und Nicole Rivkin freuen, die trotz der vorhandenen Kosten ihr Glück / Ihren Erfolg in den USA bzw. außerhalb von Europa suchen.

 

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Zitat von : https://www.hamburger-tennisverband.de/Der-Verband-1/Wildcards-fuer-Hamb...

"Beim ITF-World-Tennis-Tour-W60-Turnier der Damen gibt es ein Wiedersehen mit dem deutschen Top-Talent Julia Stusek (Mannheim/WTA 749). Die 15-jährige war bereits im vergangenen Jahr beim Hamburg Ladies & Gents Cup am Start, kämpfte sich erfolgreich durch die Qualifikation und konnte mit dem Zweisatzerfolg über die Rumänin Arina Gabriela Vasilescu ihren ersten Erfolg in einem Hauptfeld auf dem Pro-Circuit verzeichnen, ehe sie in der zweiten Runde an Ella Seidel nur knapp in drei Sätzen scheiterte.

Ana Gabric (Kirchheim unter Teck/WTA 485), Tessa Brockmann (Kaltenkirchen) und Eliessa Vanlangendonck (Belgien/WTA 629) komplettieren das Wild-Card-Quartett. Carolin Raschdorf (Essen/WTA 1108), Mariella Thamm (Mannheim), Karla Bartel (Leverkusen) und Phillippa Preugschat (Hamburg) werden in der Qualifikation an den Start gehen. Tessa Brockmann und Eliessa Vanlangendonck erhalten zudem eine Wildcard für den Doppelwettbewerb."

 

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Sorry, das mit der "Open Ära" ist mir durchgegangen. Gehöre halt auch schon in den älteren Senioren-Bereich. Zu den anderen Protagonisten stehe ich nach wie vor.

 

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